Was brauchen wir und was machen wir damit?

Bei unserer täglichen Arbeit im Kampf gegen die Armut der rumänischen Landbevölkerung sind wir angewiesen auf Ihre Hilfe – sei es in Form von Sach- oder Geldspenden, oder aktiver Mitarbeit!

Das Elend in Rumänien kennen wir aus eigener Erfahrung. Familien, die ihren Kindern keine (geschweige denn neue) Schuhe kaufen können, alte Leute, die kein Geld für Strom oder Heizmaterial haben, Menschen, denen noch so vieles fehlt, was für uns selbstverständlich ist, wollen wir weiterhelfen. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung!

Bieten Sie uns alles Guterhaltene an, was Sie nicht mehr brauchen:

  • Möbel, besonders Schlafsofas, Küchen und Schlafzimmer
  • Kleidung, Hausrat, Fahrräder, Gartengeräte
  • funktionierende Elektrogeräte und vieles mehr

Wir holen die Sachen gerne bei Ihnen ab und bringen sie direkt auf den Weg zu den Menschen, die sie dringend brauchen. Viele Transporte konnten wir schon aus eigener Kraft finanzieren, oft hilft eine Geldspende! Aber auch wenn ein Secondhand-Händler aus Rumänien die Ware holt, ist das Hilfe für das Land. Manche Sachspenden können wir hier eintauschen gegen Fahrzeugnutzung oder Hilfe bei der oft schweren Arbeit. Eine komplette Einrichtung für eine Zahnarztpraxis, Krankenbetten oder die Ausstattung eines Secondhand-Ladens in Ludus sind kleine Beispiele, was mit Ihrer Hilfe schon erreicht werden konnte. Helfen Sie weiter mit, so dass noch mehr entstehen kann! Sagen Sie es auch in Ihrem Umfeld weiter! Wir garantieren Ihnen die kostenlose und prompte Abholung Ihrer guterhaltenen Sachen.

Wir kennen die Empfänger unserer Hilfsgüter meist persönlich und wissen deshalb, was sie dringend brauchen. Die gespendeten Güter werden von Spediteuren transportiert, die rumänische Ware nach England, Frankreich und Deutschland gebracht haben und dann nicht leer zurückfahren brauchen. Deshalb ist der Transport für uns günstiger und die Spediteure erbringen auch bewusst eine soziale Leistung – und das teilweise fast 2.000 km weit.

Die Menschen, die uns hier vor Ort mit ihren Sachspenden unterstützen, sehen oft nicht, dass der Transport nach Rumänien der schwierigste Teil der Hilfskette ist. Manchmal ist unser Lager zum bersten voll, weil unsere schon günstigen Transporteure durch die Verteuerung des Sprits mehr Geld für die Transporte der Hilfsgüter verlangen müssen. Von den geringen Geldspenden bezahlen wir die Kosten für unseren eigenen Transporter und die Helfer. Reicht das Geld aus den Spenden dafür nicht aus, bezahlen wir alles aus eigener Tasche.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Wir erleben immer wieder, dass viele Menschen gerne bereit wären, dieses Hilfsprojekt mit Sach- aber auch Geldspenden zu unterstützen – wenn sie nur von unserer Arbeit wüssten, die übrigens bisher ohne jegliche Verwaltungskosten auskommt.

Wir sind mit unserer täglichen Arbeit so ausgefüllt, dass kaum noch Zeit bleibt, um für diesen guten Zweck Werbung zu machen. Deshalb sucht unser Verein nun eine/n Freiwillige/n, der die Öffentlichkeitsarbeit und das Fundraising mit viel Engagement aufbauen und übernehmen kann, damit der Verein in der Öffentlichkeit und bei Spendern, Firmen und Privatpersonen bekannter gemacht wird. Die Menschen der Rumänienhilfe freuen sich schon auf ihre/n neue/n Mitstreiter/in.